Mit der Konstituierung der Verbandsversammlung des neuen Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Januar 2005 zog die FDP zum ersten Mal in Fraktionsstärke in das "Ruhrparlament" ein. Im Gegensatz zum Vorgänger, dem alten Kommunalverband Ruhr, hat der neue Regionalverband nun auch wichtige Aufgaben und Kompetenzen im Bereich Wirtschaftsförderung, Planung und Kultur. Die vierköpfige FDP-Fraktion setzt sich dafür ein, dass das Ruhrgebiet weg vom kleinkarierten Kirchturmdenken vieler Stadtspitzen kommt.
Unser Ziel:
Das Ruhrgebiet muss sich in ökonomischer und kultureller Hinsicht als eine der ersten Adressen in Europa präsentieren.
Für das Ruhrgebiet gehören hierzu in vorderer Linie eine einheitliche Verkehrs-, Wirtschafts- und Kulturpolitik sowie exzellentes Standortmarketing.
Grundsätzlich positiv ist zu sehen, dass der RVR eine Klammer für regionale Zusammenarbeit sein kann. Wir haben die Chance, die Region ein Stück nach vorne zu bringen.
Die Probleme des Ruhrgebiets kann eine Stadt allein nicht lösen. Eine durch Verwaltungs-Wildwuchs bis zur Unkenntlichkeit zerstückelte Kompetenz des Ruhrgebiets hindert daran, die enormen Entwicklungspotentiale freizusetzen.
Die Bürger im Ruhrgebiet sind in ihrem Wohn-, Arbeits- und Freizeitverhalten schon wesentlich weiter als Politik und Verwaltung.
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